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Unter den neuen Weinen von Antonio Camillo verdient dieser reine Grenache eine besondere Erwähnung. Er ist in der Toskana eine Seltenheit, aber in der benachbarten Insel Sardinien eine recht verbreitete Rebsorte. Im Vergleich zu den sardischen Modellen ist der Wein hier entspannter, und das toskanische Terroir hebt Noten von Veilchen und Kirschen hervor, die an Sangiovese erinnern, gefolgt von dunkleren und fleischigeren Noten, die ihn dem sardischen Modell annähern. Dunkle Früchte, Thymian, Fenchel, Zimt, Strohblume und Rosmarin, mit einem Geschmack von Sauerkirschen und Meerrettich und ungewöhnlichen, faszinierenden pflanzlichen Noten. Am Gaumen ist er vollmundig, trocken und samtig, ohne störende Tannine, sondern eher in der Lage, das Ganze zu verschlanken und zu beleben.
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